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v14.0

Vidari sieht neu aus

  • NeuVidari ist blau. Das Violett war ein Erbe aus der Zeit, in der es hier nur um Twitch ging – inzwischen bedient Vidari Twitch, YouTube, Kick und Discord, und eine Farbe, die jeder als Twitch-Farbe liest, verkauft das unter Wert. Die gesamte Oberfläche steht jetzt auf einem tiefen Nachtblau mit elektrischem Akzent, vom Dashboard über die Overlay-Einstellungen bis zu den Rechnungen. Dazu ein neues Wappen: dieselbe Eule, in Blau und Chrom, mit den Zeichen aller vier Plattformen im Rand.
  • NeuDie Startseite ist neu gebaut. Oben eine Bühne mit dem Wappen und der Reihe der Plattformen, darunter drei Sätze, die sagen, worum es geht, dann der Funktionsumfang, ein eigener Block für das Cloud Studio, die Befehle, die Preise und zuletzt, was in den vergangenen Wochen dazugekommen ist. Hinter „Funktionen“ liegt ein aufgeklapptes Menü mit zwölf Einträgen in vier Spalten – die alte Linkreihe verschwieg gut die Hälfte dessen, was Vidari kann.
  • NeuDer Hintergrund lebt. Statt des Rasters, das vorher über allem lag, steigen Funken durchs Bild, wandern zwei Lichtschleier gegeneinander und treiben die Zeichen von Twitch, YouTube, Discord und Kick als große, fast durchsichtige Silhouetten vorbei. Auf der Startseite liegt dahinter ein gemaltes Nachtbild eines Streaming-Zimmers, das beim Scrollen stehen bleibt; im Dashboard ist es nur noch zu ahnen, damit keine Tabelle dagegen ankämpfen muss.
  • NeuIn der Kopfleiste und im Kopf der Backends steht jetzt der Name statt des Wappens: VIDARI in Chrom, mit einem Lichtreflex, der Buchstabe für Buchstabe darüberläuft. Das Wappen bleibt dort, wo es groß genug ist, um es auch zu erkennen – auf der Startseite, in der Fußzeile und auf den Fehlerseiten.
  • VerbesserungDas Dashboard ist ruhiger geworden. Der Kopf der Seitenspalte hat vorher ein Drittel der Höhe für das Logo verbraucht, sodass die Menüpunkte ab dem sechsten scrollen mussten – jetzt steht der Name neben dem Zeichen und die Navigation passt wieder ins Bild. Die umherschwebenden Partikel über der Arbeitsfläche sind weg, Überschriften stehen nicht mehr in Großbuchstaben, und Eingabefelder haben dieselben runden Ecken wie alles andere.
  • VerbesserungDie Texte sprechen nicht mehr nur von Twitch. Titel, Beschreibung, Startseite und Fußzeile nennen jetzt alle vier Plattformen – in allen vier Sprachen. Und die Seite sagt dem Browser endlich, in welcher Sprache sie geschrieben ist; vorher stand dort immer „Deutsch“, auch auf der englischen Fassung.
  • FehlerbehebungDas Menü hinter „Funktionen“ klappte weg, sobald man mit der Maus vom Knopf hinunter in die Einträge wollte. Zwischen beiden lag ein schmaler Streifen, auf dem der Zeiger weder das eine noch das andere berührte. Der Weg nach unten ist jetzt durchgehend.