Quellen live bearbeiten
Position, Größe, Zuschnitt, Eigenschaften und Effekte wirken auch live sofort. Der kontextbezogene Inspektor zeigt deine Auswahl; Eigenschaften und Zuschnitt sind direkt erreichbar.
Eine Streaming-Software, in der Vidari schon drin ist. Alerts, Chat, Punkte und Werbepause sind keine Browser-Quelle, die du dir zusammensuchst — sie sind Teil des Programms.
Windows 10/11 (64 Bit)· macOS ist in Arbeit und noch nicht getestet

Oberflächenaufnahme mit lokalem Beispielprojekt und synthetischen Bild- und Tonsignalen.
Position, Größe, Zuschnitt, Eigenschaften und Effekte wirken auch live sofort. Der kontextbezogene Inspektor zeigt deine Auswahl; Eigenschaften und Zuschnitt sind direkt erreichbar.
Rückgängig, Wiederholen und benannte Sicherungen. Vor dem Wiederherstellen bleibt auch der aktuelle Stand gesichert.
Der Rahmen folgt dem Leinwandformat. Zoome mit Strg+Mausrad oder schwenke mit der mittleren Maustaste. Unsichtbare Vorschauen pausieren, deine Ausgabe läuft weiter.
OBS-Import vorher prüfen, Alerts lokal ausprobieren, Kanaldesign gemeinsam anpassen und Diagnosepakete vor dem Export ansehen.
Ab 1.1.1 sortierst du Quellen in aufklappbare Gruppen. Mit Strg+Klick auswählen und Strg+G gruppieren oder Quellen per Drag-and-drop hinein- und herausziehen. Gruppen gemeinsam verschieben, skalieren, ausblenden und sperren; ihren Inhalt weiterhin einzeln bearbeiten. Strg+Umschalt+G löst die Gruppe auf und behält ihre Quellen. Inhalt und Klappzustand werden auch in Cloud-Projekten gespeichert.
Lokale KI entfernt oder verwischt den Hintergrund und setzt eigene Bilder oder Videos dahinter. Dazu kommen Formen, Masken, animierte Rahmen, Beauty, Gesichtsnachführung, Reaktionen, Looks und Privatsphäre-Effekte. Rahmen und Avatar reagieren auf deine Stimme. Presets und Reaktionen lassen sich per Hotkey und Deck auslösen.
Alle angemeldeten Nutzer erhalten 2 GB Cloud-Speicher: Szenen, Quellen, Einstellungen und zugehörige Medien im Studio sichern und später wieder öffnen. Medien lädt Studio automatisch in seinen Cache; die ursprünglichen Dateien werden zum Wiederherstellen nicht mehr benötigt. Kamera und Mikrofon bleiben gerätegebunden. Streamschlüssel und Zugangsdaten bleiben lokal.
Aktive Tonspuren erkennst du in den erweiterten Toneigenschaften sofort: Designfarbe, dezenter Glow und Häkchen machen die Zuordnung deutlich.

Studio 1.2 übernimmt die klare Gestaltung des Vidari-Backends: Schwarz, Grau, helle Schrift und gezielte grüne Akzente. Die neue Navigation verbindet Studio, Live-Regie, Projekte und Vidari-Werkzeuge. Ein kontextbezogener Inspektor folgt deiner Quellenauswahl; längere Einstellungen scrollen innerhalb ihrer Bereiche. Die bisherigen Themes und die Startgalerie entfallen. Szenen, Quellen und persönliche Panel-Anordnungen bleiben erhalten.

Bewege Kamera, Gameplay und Einblendungen auf einer visuellen Zeitleiste. Position, Größe, Drehung, Deckkraft und Lautstärke erhalten eigene Keyframes und weiche Kurven. Erst proben, dann bewusst auf Sendung starten – auch als Schritt deiner Regie-Aktionen.

Szenen, Countdown, Effekte und Bot-Timer verbinden. Sicherheitsszene auf Tastendruck; zurück erst nach deiner Freigabe.
Chat- und Kanalpunkt-Aktionen mit Rollenprüfung und Abklingzeit. Moderator-Vorschläge vor dem Ausführen bestätigen.
Replay sichern, Ausschnitt schneiden und deinen gewählten Hochkant-Bildausschnitt lokal als MP4 exportieren.
Portable Projekte mit unterstützten Medien und eigenen Schriften. Szenen-Bausteine gezielt aktualisieren; lokale Änderungen werden gemeldet.
Ausdrücklich vorbereitete Entwürfe kannst du vor der Übernahme vergleichen. Normale Quellenänderungen wirken auch während der Ausgabe sofort. Geräte- und Browseränderungen werden im Vergleich als nicht vollständig vorführbar gekennzeichnet.
Festes Abhörgerät für Alerts und CUE, Pegelhinweise, konfigurierbare Ersatzquellen und Speicherwache. Die Sendungs-Timeline hält Ereignisse und Marker fest.
Einmal-Link, Warteraum und ausdrückliche Gerätefreigabe. Kamera, Mikrofon und Bildschirm kommen als getrennte Quellen ins Studio. WebRTC nutzt direkte Verbindungen; restriktives NAT benötigt einen vom Betreiber konfigurierten TURN-Relay.
Regie und Ton mit festen Rollen. Szenen, Grafik-Sichtbarkeit und Audio steuern – jede Aktion nach einzelner Host-Freigabe, mit Protokoll.
Bis zu vier direkte Videoquellen plus Programmbild gleichzeitig aufzeichnen. Mehrkamera-Vorschau, manuelle Framekorrektur, Perspektivschnitte und MP4-Export mit durchgehendem Hauptton. Automatische Startversätze bleiben Schätzungen.
Bauchbinden, Ergebnistafeln, Gästevorstellungen und Nachrichtentafeln. Eigene Texte und Farben, echte Browserquellen und live aktualisierbare Daten.
Solo, Interview, Gesprächsrunde oder Audio-Podcast: Kameras und Mikrofone zuordnen, eigene Tonspuren aufzeichnen und Kapitel während der Aufnahme markieren.
Aufnahmen und ISO-Sitzungen mit fortsetzbaren Uploads in ein Schnittprojekt übertragen. Zugeordnete Marker und separat vorbereitete Audiospuren bleiben bearbeitbar. Die Übergabe zu Vidari Video benötigt Premium; Studio selbst bleibt kostenlos.

Text direkt beim Hinzufügen eingeben. Neue Quellen öffnen ihre Eigenschaften automatisch – für Schrift, Kamera, Fenster und weitere Einstellungen.
Links baust du an einer Szene, rechts läuft, was gesendet wird. Erst „Übergang“ schiebt das eine auf das andere — so änderst du eine Szene, ohne dass die Zuschauer beim Ändern zusehen.
Auf YouTube, Kick und TikTok zugleich zu senden ist technisch fertig: gerechnet wird einmal auf deiner Grafikkarte, gesendet je Ziel — ohne Umweg über einen fremden Server. Wie es angeboten wird, ist noch nicht entschieden; sobald es soweit ist, steht es hier.
Aufnahme, Replay, Livestream und Twitch-Aufzeichnung wählen ihre Spuren getrennt. Damit bleibt die Musik im Livestream und aus dem VOD heraus — Twitch stummt Aufzeichnungen mit erkannter Musik ab.
Keine Adresse suchen, kopieren, Größe raten. Du wählst das Overlay aus einer Liste, Vidari Studio legt die Quelle an — in der richtigen Größe, mit der richtigen Adresse.
Die Handgriffe, die man mitten im Spiel braucht — als Knopf, als Tastenkürzel und auf dem Macro Deck. Die Clip-Adresse landet gleich in der Zwischenablage.
Wie sauber es lief, wie viele zugesehen haben, was passiert ist, welche Dateien entstanden sind. Ein Urteil in einem Wort — und die Zahlen darunter, ins Verhältnis zur Sendedauer gesetzt.
Vidari Mint als einheitliches dunkles Flat-Design für alle Fenster. Die Farben der Aufnahme-, Kamera- und Replay-Knöpfe bleiben dabei, wie sie sind — an ihnen findest du sie, ohne zu lesen.
Ein Assistent misst deine Stimme und die Ruhe im Raum — und baut daraus die ganze Filterkette: Verstärkung, Rauschunterdrückung, Noise Gate, Kompressor, Klang, Limiter. Feste Voreinstellungen wären für die Hälfte der Leute falsch: zwischen einem Großmembran am Interface und einem Headset liegen leicht dreißig Dezibel. Welches Mikrofon und welcher Desktop-Ton überhaupt genommen werden, wählst du unter Einstellungen → Ton — oder gleich in den Toneigenschaften neben Lautstärke und Tonspuren.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Beim ersten Start wird die Sprache deines Windows vorgeschlagen — entschieden hast trotzdem du.
Ein zweiter Ausgang in 9:16 für TikTok, Shorts und Reels — mit eigenen Szenen, nicht als Ausschnitt aus dem Hauptbild. Du baust sie einmal, danach laufen beide Ausgänge nebeneinander; jede Hochkant-Szene kann einer waagerechten folgen.
Szenen, Quellen, Lage, Größe, Filter und Ton — unverändert übernommen, Gruppen eingeschlossen. Gespeichert wird im selben Format: du kannst jederzeit zurück.
Jede Tonquelle ist eine Spur wie an einem echten Pult: stehender Pegel mit Dezibel-Skala, stehender Regler, Stummtaste, Filter. Eine Lampe rastet bei Übersteuerung ein und leuchtet noch drei Sekunden weiter — sonst sieht man sie nie, denn Übersteuerung dauert Millisekunden.
Jede Kachel — Chat, Mischpult, Szenen, Aktivität — lässt sich in ein eigenes Fenster lösen: über den Knopf im Kachelkopf, oder indem du sie einfach aus dem Fenster hinausziehst. Sie geht dort auf, wo du sie loslässt.
Zwei Plugins, beide in der Anwendung unter „Plugins“: dein Elgato Stream Deck bedient Vidari Studio, und die Tasten leuchten mit — Szene, Aufnahme, Stream, Rücklaufpuffer. Über Macro Deck wird dein Handy oder Tablet zum zweiten Deck.
Dein Discord-Status zeigt, dass du sendest — Titel, Kategorie, Zuschauerzahl und ein Knopf „Zuschauen“ darunter. Dazu dein Sprachkanal als Quelle: wer spricht, leuchtet auf. Discord muss nur laufen, anzumelden gibt es nichts.
Was du gerade hörst, geht an dein Now-Playing-Overlay und beantwortet „!musik“ im Chat. Weiter, zurück und Pause liegen auf Taste und Stream Deck. Ohne Anmeldung, auch mit Spotify Free — gelesen wird der Client auf deinem Rechner.
Jeder Hotkey deines Modells wird eine Aktion — auf einer Taste, auf dem Stream Deck, oder ausgelöst von deinem Kanal: ein Raid, und der Avatar winkt. Die Zuordnung liegt in deinem Konto und geht auf den zweiten Rechner mit.
Ist eine Quelle ausgewählt, steht unter der Vorschau eine Leiste: Rechteck, abgerundetes Quadrat, Kreis, Hochkant-Zuschnitt auf 9:16 — dazu Deckkraft und Mischmodus. Der Kreis wird zu deiner Kameraauflösung gerechnet, nicht aus einer festen Datei geholt; ein 16:9-Bild wird vorher mittig quadratisch beschnitten, damit keine Ellipse daraus wird.
Ein Knopf am Kanalzug legt eine Tonquelle auf deinen Kopfhörer, ohne am Stream etwas zu ändern — genau dann, wenn du Gate und Kompressor einstellst. Und je Quelle wählst du, welcher Kanal sie leiser macht: die Musik geht herunter, sobald du sprichst, und danach von selbst wieder hoch.
Vierzehn von siebzehn Widgets stellst du neben der Leinwand ein statt in einem Browser-Tab: die Alerts je Art (an, Dauer, Lautstärke, Farbe, Animation, Schrift, Bild- und Textgröße, beide Positionen), Chat, Ziel, Bestenliste, Song-Wünsche und die Tafeln. Es sind dieselben Einstellungen wie im Dashboard, nur dort, wo du gerade arbeitest.
Ein unscharfer Hintergrund hinter dem Kamerabild, ein weiches Standbild in der Pause: „Weichzeichnen“ ist ein Regler im Filterfenster. Freigestellte Quellen bekommen dabei keinen dunklen Saum — an Kanten wird mit vormultipliziertem Alpha gerechnet. Mit NVIDIA-RTX-Karte kommen „Hintergrund weichzeichnen“ und Freistellen ohne Greenscreen dazu.
Schlagschatten, Glühen, Richtungs-Weichzeichner, Dreiton, Farbverlauf, Jalousie, Wölbung und mehr — dreizehn Effekte, die OBS nicht mitbringt. Jeder mit benannten Reglern statt eines Dateiauswahldialogs für Shader-Dateien: wer einen Schatten will, findet Versatz, Weichheit und Farbe.
Im Studio-Modus steht links die Szene, an der du arbeitest, und rechts die, die gesendet wird. Beide sind farblich unterschieden — rot ist auf Sendung, türkis ist vorgemerkt. Ein Klick in der Szenenliste wechselt die Vorschau, nicht das Programm.
Erst der Übergangsknopf schiebt das eine auf das andere, mit dem Übergang, den du ohnehin eingestellt hast.
Die Zahlen liefen immer schon mit — verlorene Bilder, Follower, Zuschauer. Bisher waren sie beim Beenden weg. Jetzt steht am Ende ein Bericht mit einem Urteil in einem Wort.
Und zwar ins Verhältnis gesetzt: 240 verlorene Bilder sind bei drei Stunden nichts und bei zehn Minuten viel. Die letzten zwanzig Berichte bleiben neben deinen Aufnahmen liegen.



Danach steht ein fertiges Gerüst: Start, Gameplay, Pause und Ende — mit Bildschirm, Kamera, Chat und Alerts. Eine bestehende Einrichtung wird dabei nie überschrieben.
Vidari Studio ist kostenlos und steht unter der GPLv2. Encoder, Auflösung, Quellen, Aufnahmen und alle verfügbaren Plugins sind enthalten. Auch dein eigener Bot-Name ist kostenlos enthalten.
Die Quelltexte von Vidari Studio 1.0 und unserer Engine stehen als separate Archive zum Download bereit. Basiert auf OBS Studio © OBS Project, GPLv2.
Es kostet nichts, es übernimmt deine OBS-Einrichtung, und du kannst jederzeit zurück — gespeichert wird im selben Format.
Vidari Studio herunterladenfür Windows 10/11