Studio-Modus
Links baust du an einer Szene, rechts läuft, was gesendet wird. Erst „Übergang“ schiebt das eine auf das andere — so änderst du eine Szene, ohne dass die Zuschauer beim Ändern zusehen.
Eine Streaming-Software, in der Vidari schon drin ist. Alerts, Chat, Punkte und Werbepause sind keine Browser-Quelle, die du dir zusammensuchst — sie sind Teil des Programms.
Windows 10/11 (64 Bit)· macOS ist in Arbeit und noch nicht getestet

Links baust du an einer Szene, rechts läuft, was gesendet wird. Erst „Übergang“ schiebt das eine auf das andere — so änderst du eine Szene, ohne dass die Zuschauer beim Ändern zusehen.
Auf YouTube, Kick und TikTok zugleich zu senden ist technisch fertig: gerechnet wird einmal auf deiner Grafikkarte, gesendet je Ziel — ohne Umweg über einen fremden Server. Wie es angeboten wird, ist noch nicht entschieden; sobald es soweit ist, steht es hier.
Aufnahme, Replay, Livestream und Twitch-Aufzeichnung wählen ihre Spuren getrennt. Damit bleibt die Musik im Livestream und aus dem VOD heraus — Twitch stummt Aufzeichnungen mit erkannter Musik ab.
Keine Adresse suchen, kopieren, Größe raten. Du wählst das Overlay aus einer Liste, Vidari Studio legt die Quelle an — in der richtigen Größe, mit der richtigen Adresse.
Die Handgriffe, die man mitten im Spiel braucht — als Knopf, als Tastenkürzel und auf dem Macro Deck. Die Clip-Adresse landet gleich in der Zwischenablage.
Wie sauber es lief, wie viele zugesehen haben, was passiert ist, welche Dateien entstanden sind. Ein Urteil in einem Wort — und die Zahlen darunter, ins Verhältnis zur Sendedauer gesetzt.
Digital Blue, Rosa, Rot und Anthrazit. Die Farben der Aufnahme-, Kamera- und Replay-Knöpfe bleiben dabei, wie sie sind — an ihnen findest du sie, ohne zu lesen.
Ein Assistent misst deine Stimme und die Ruhe im Raum — und baut daraus die ganze Filterkette: Verstärkung, Rauschunterdrückung, Noise Gate, Kompressor, Klang, Limiter. Feste Voreinstellungen wären für die Hälfte der Leute falsch: zwischen einem Großmembran am Interface und einem Headset liegen leicht dreißig Dezibel. Welches Mikrofon und welcher Desktop-Ton überhaupt genommen werden, wählst du unter Einstellungen → Ton — oder gleich in den Toneigenschaften neben Lautstärke und Tonspuren.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch. Beim ersten Start wird die Sprache deines Windows vorgeschlagen — entschieden hast trotzdem du.
Ein zweiter Ausgang in 9:16 für TikTok, Shorts und Reels — mit eigenen Szenen, nicht als Ausschnitt aus dem Hauptbild. Du baust sie einmal, danach laufen beide Ausgänge nebeneinander; jede Hochkant-Szene kann einer waagerechten folgen.
Szenen, Quellen, Lage, Größe, Filter und Ton — unverändert übernommen, Gruppen eingeschlossen. Gespeichert wird im selben Format: du kannst jederzeit zurück.
Jede Tonquelle ist eine Spur wie an einem echten Pult: stehender Pegel mit Dezibel-Skala, stehender Regler, Stummtaste, Filter. Eine Lampe rastet bei Übersteuerung ein und leuchtet noch drei Sekunden weiter — sonst sieht man sie nie, denn Übersteuerung dauert Millisekunden.
Jede Kachel — Chat, Mischpult, Szenen, Aktivität — lässt sich in ein eigenes Fenster lösen: über den Knopf im Kachelkopf, oder indem du sie einfach aus dem Fenster hinausziehst. Sie geht dort auf, wo du sie loslässt.
Zwei Plugins, beide in der Anwendung unter „Plugins“: dein Elgato Stream Deck bedient Vidari Studio, und die Tasten leuchten mit — Szene, Aufnahme, Stream, Rücklaufpuffer. Über Macro Deck wird dein Handy oder Tablet zum zweiten Deck.
Dein Discord-Status zeigt, dass du sendest — Titel, Kategorie, Zuschauerzahl und ein Knopf „Zuschauen“ darunter. Dazu dein Sprachkanal als Quelle: wer spricht, leuchtet auf. Discord muss nur laufen, anzumelden gibt es nichts.
Was du gerade hörst, geht an dein Now-Playing-Overlay und beantwortet „!musik“ im Chat. Weiter, zurück und Pause liegen auf Taste und Stream Deck. Ohne Anmeldung, auch mit Spotify Free — gelesen wird der Client auf deinem Rechner.
Jeder Hotkey deines Modells wird eine Aktion — auf einer Taste, auf dem Stream Deck, oder ausgelöst von deinem Kanal: ein Raid, und der Avatar winkt. Die Zuordnung liegt in deinem Konto und geht auf den zweiten Rechner mit.
Ist eine Quelle ausgewählt, steht unter der Vorschau eine Leiste: Rechteck, abgerundetes Quadrat, Kreis, Hochkant-Zuschnitt auf 9:16 — dazu Deckkraft und Mischmodus. Der Kreis wird zu deiner Kameraauflösung gerechnet, nicht aus einer festen Datei geholt; ein 16:9-Bild wird vorher mittig quadratisch beschnitten, damit keine Ellipse daraus wird.
Ein Knopf am Kanalzug legt eine Tonquelle auf deinen Kopfhörer, ohne am Stream etwas zu ändern — genau dann, wenn du Gate und Kompressor einstellst. Und je Quelle wählst du, welcher Kanal sie leiser macht: die Musik geht herunter, sobald du sprichst, und danach von selbst wieder hoch.
Vierzehn von siebzehn Widgets stellst du neben der Leinwand ein statt in einem Browser-Tab: die Alerts je Art (an, Dauer, Lautstärke, Farbe, Animation, Schrift, Bild- und Textgröße, beide Positionen), Chat, Ziel, Bestenliste, Song-Wünsche und die Tafeln. Es sind dieselben Einstellungen wie im Dashboard, nur dort, wo du gerade arbeitest.
Ein unscharfer Hintergrund hinter dem Kamerabild, ein weiches Standbild in der Pause: „Weichzeichnen“ ist ein Regler im Filterfenster. Freigestellte Quellen bekommen dabei keinen dunklen Saum — an Kanten wird mit vormultipliziertem Alpha gerechnet. Mit NVIDIA-RTX-Karte kommen „Hintergrund weichzeichnen“ und Freistellen ohne Greenscreen dazu.
Schlagschatten, Glühen, Richtungs-Weichzeichner, Dreiton, Farbverlauf, Jalousie, Wölbung und mehr — dreizehn Effekte, die OBS nicht mitbringt. Jeder mit benannten Reglern statt eines Dateiauswahldialogs für Shader-Dateien: wer einen Schatten will, findet Versatz, Weichheit und Farbe.
Im Studio-Modus steht links die Szene, an der du arbeitest, und rechts die, die gesendet wird. Beide sind farblich unterschieden — rot ist auf Sendung, türkis ist vorgemerkt. Ein Klick in der Szenenliste wechselt die Vorschau, nicht das Programm.
Erst der Übergangsknopf schiebt das eine auf das andere, mit dem Übergang, den du ohnehin eingestellt hast.

Die Zahlen liefen immer schon mit — verlorene Bilder, Follower, Zuschauer. Bisher waren sie beim Beenden weg. Jetzt steht am Ende ein Bericht mit einem Urteil in einem Wort.
Und zwar ins Verhältnis gesetzt: 240 verlorene Bilder sind bei drei Stunden nichts und bei zehn Minuten viel. Die letzten zwanzig Berichte bleiben neben deinen Aufnahmen liegen.



Danach steht ein fertiges Gerüst: Start, Gameplay, Pause und Ende — mit Bildschirm, Kamera, Chat und Alerts. Eine bestehende Einrichtung wird dabei nie überschrieben.
Vidari Studio baut auf OBS Studio auf und steht deshalb unter der GPLv2 — verkaufen könnten wir es gar nicht sinnvoll. Es verdient auch nichts an dir: Encoder, Auflösung, Szenen, Aufnahme und der Stream nach Twitch sind vollständig frei. Bezahlt wird bei Vidari nur, was neben dem Streamen läuft — und das steht an genau einer Stelle: Multistream gehört zu Ultimate.
Den Quelltext geben wir heraus, so wie die Lizenz es verlangt — schreib uns, und du bekommst ihn. Basiert auf OBS Studio © OBS Project, GPLv2.
Läuft auf deinem Rechner. Deine Grafikkarte rechnet, deine Leitung sendet. Alles, was OBS kann — plus Vidari.
Läuft auf unserem Server. Du baust die Szenen im Browser, wir senden. Auch von einem Rechner, der zum Streamen zu schwach ist.
Beides zusammen geht auch: die Cloud kennt dieselben Overlays, denselben Chat und dieselben Punkte.
Es kostet nichts, es übernimmt deine OBS-Einrichtung, und du kannst jederzeit zurück — gespeichert wird im selben Format.
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